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Aktuelle Pressemitteilungen der Stiftung Warentest:

Pressemitteilung vom 30.09.2013

Apple iPhone 5s und 5c: Schnell, handlich, innovativ – und teuer

Wenn die Firma Apple neue Produkte auf den Markt bringt, sorgt das traditionell im Vorfeld für Gerüchte. Diesmal war von einem neuen Billighandy die Rede und von spektakulären Innovationen. Die Einkäufer der Stiftung Warentest haben sich frühmorgens um 6 in die Schlange eingereiht, um mittags zwei Geräte ins Testinstitut bringen zu können. Die Stiftung Warentest testet nämlich keine Produkte, die ihr der Hersteller zur Verfügung stellt, sondern kauft anonym ein. Nach eingehender Prüfung stellt test.de fest: Die Geräte sind schnell, handlich und innovativ – und teuer.

599 Euro für die günstigste Version des iPhone 5c – das ist nicht gerade billig, resümieren die Tester. Ohnehin hat das 5c außer einer farbigen Schale und einem besseren Akku nicht viel mehr zu bieten als sein Vorgänger. Das iPhone 5s, das es in Gold, Silber und Grau gibt, punktet dagegen mit einigen Neuerungen. Es ist mit einem Fingerabdruckscanner (Touch-ID) gesichert – den Hacker allerdings schon ausgetrickst haben. Zudem hat es einen Doppelblitz, der durch das Mischen von weißem und gelbem Licht für einen etwas natürlicheren Eindruck sorgt. Seine Videos mit 120 Bildern pro Sekunde ermöglichen schöne Zeitlupen. Und die Bilder des 5s sind mit das Beste, was den Testern bei Handykameras je untergekommen ist – sie sind noch besser als beim „guten“ 5c. Apple hat scheinbar auf die Kritik am Akku reagiert und die fest eingebauten Akkus ausdauernder gemacht. Sie laufen nun länger als vorher. Die Sprachqualität ist gut, die Netzempfindlichkeit weniger. Wer das Handy ungünstig anfasst, stört die Antenne und damit den Empfang. Das Retina-Display im 16:9-Format ist eins der besten auf dem Markt: Es ist scharf, zeigt gute Farben und ist auch in heller Umgebung gut abzulesen, auch wenn die Oberfläche spiegelt. Beide Modelle können alle drei in Deutschland verfügbaren LTE-Frequenzbänder nutzen, was Download-Datenraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde bedeutet. Die Fall- und Stabilitätstests im Prüflabor überstanden die beiden neuen iPhones etwas zerkratzt, aber ohne Probleme. Auch Regen macht ihnen kaum etwas aus.

Der ausführliche Schnelltest „iPhones 5c und 5s“ ist unter www.test.de/iphone-schnelltest abrufbar.

 

Pressemitteilung vom 27.09.2013

Gebrauchtwagengarantie: Medien im Irrtum: Reparatur ganz ohne Inspektion

Gebrauchtwagenkäufer mit Garantie mit uneingeschränkter Inspektionspflicht können sich freuen: Sie haben Anspruch auf Übernahme der Reparaturkosten – egal, ob sie zur Inspektion waren oder nicht. Das ist die Folge eines aktuellen BGH-Urteils. Dieses allerdings wird von zahlreichen verschiedenen Medien ganz anders und irreführend dargestellt. test.de bringt Licht ins Dunkel.

Beim Neuwagenkauf ist oft eine kostenlose Herstellergarantie inklusive. Beim Gebrauchtwagenkauf nicht. Stattdessen sind kostenpflichtige Garantieversicherungen im Angebot. Doch als ein Kunde, der einen Gebrauchten mit einem Jahr Garantie gekauft hatte, acht Monate nach dem Kauf mit einem Motorschaden liegen blieb, verweigerte die Versicherung die Zahlung. Er sei nicht zu den vorgeschriebenen Inspektionen in der Vertragswerkstatt gewesen, begründete sie die Entscheidung. Sie muss aber, urteilte jetzt der Bundesgerichtshof in letzter Instanz. Die Argumente der CG-Car Garantie Versicherung, der Kunde hätte den Wagen wie vom Hersteller empfohlen bei einer vom Hersteller anerkannten Vertragswerkstatt inspizieren lassen müssen, wies der BGH zurück.

Denn, so die Begründung: Bei einer kostenpflichtigen Garantie müssen die Bedingungen fair sein. Das ist die Pflicht zu Inspektionen aber nur, wenn es um Schäden geht, die tatsächlich auf unzureichender Wartung beruhen. Die Klausel ist daher unwirksam, und die Versicherung muss zahlen. Viele Medienberichte über dieses Urteil führen in die Irre. Ob Inspektionen bei Vertrags- oder freien Werkstätten vorgenommen werden, spielt erst eine Rolle, wenn die Garantieanbieter ihre Bedingungen ändern. Vorerst können Gebrauchtwagenkäufer mit Garantie mit uneingeschränkter Inspektionspflicht Garantiereparaturen auch verlangen, wenn sie gar nicht zur Inspektion waren. Es ist allerdings anzunehmen, dass die Versicherer bald ihre Bedingungen ändern. Dann kann tatsächlich Thema werden, ob sie Inspektionen in Vertragswerkstätten vorschreiben dürfen oder ob sie auch die preiswerte Arbeit der freien Werkstätten akzeptieren müssen.

Der ausführliche Artikel „Gebrauchtwagengarantie“ ist unter www.test.de/gebrauchtwagengarantie abrufbar.

 

Pressemitteilung vom 27.09.2013

Coaching-Lehrgänge: Stiftung Warentest hat Kriterien für Einsteigerkurse erarbeitet

Es gibt immer mehr Coachs, die Menschen in schwierigen Situationen vor allem des Berufslebens begleiten, die Hilfestellung etwa in persönlichen Krisen oder zur beruflichen Neuorientierung geben. Doch Coach ist nicht gleich Coach: die Ausbildung ist nicht geregelt. Sie kann 4 Wochen dauern oder 2 Jahre, 300 Euro kosten oder 17.000 Euro. Und jeder Anbieter setzt eigene Schwerpunkte. Die Coaching-Verbände konnten sich bislang nicht auf eine einheitliche Ausbildung festlegen. Nach dem Besuch von acht Coaching-Einsteigerkursen und ausgiebiger Recherche hat die Stiftung Warentest nun einen Kriterienkatalog für solche Lehrgänge erarbeitet, den sie auf test.de vorstellt.

Die acht von anonymen Testern besuchten Kurse waren bis auf zum Teil gravierende Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht einmal schlecht, schreibt test.de. Allerdings wäre eine einheitliche Ausbildung wünschenswert – in den meisten Berufen eine Selbstverständlichkeit. Ein berufsbegleitender Kurs sollte demnach mindestens 12 Monate dauern, der Präsenzunterricht mindestens 250 Stunden umfassen. Inhaltlich sollten unter anderem Rollenkonzepte, psychologische Themen und auch die persönliche Kompetenz ein Thema sein. Zudem müssen die angehenden Coachs Formen von Unternehmen und Organisationen kennen und in Rollenspielen auf die Coaching-Situationen vorbereitet werden. Diese Kriterien sind nur einige aus dem Katalog von test.de. Der von der Stiftung Warentest erarbeitete Kriterienkatalog ist nicht nur für alle, die auf der Suche nach einem Kurs sind, interessant, sondern auch für die Anbieter beim Gestalten ihrer Lehrpläne.

Der Kriterienkatalog steht unter www.test.de/coaching-kriterien zum Download bereit, die Untersuchung unter www.test.de/coaching-kurse.

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Coaching Kurse  zum Download (mp3)

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Coaching Kurse  als Skript zum Download (*.doc)

Kostenloses Booklet zu 10 Jahre Weiterbildungstests (*.pdf)

 

Pressemitteilung vom 26.09.2013

Hähnchenschenkel: Fast jeder zweite Hähnchenschenkel enthält zu viele Keime

9 von 20 Hähnchenschenkeln schneiden kurz vor oder am Verbrauchsdatum mikrobiologisch nur „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. Produkte von „Bio Geflügel“ und „Le Marensin“ enthielten Listerien über dem Warnwert der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM). Auch bei anderen Keimen waren oft Richt- oder Warnwerte der DGHM überschritten. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest, die in der Oktober Ausgabe der Zeitschrift test erscheint.

Besonders wenig Keime und keine antibiotikaresistenten Bakterien fanden die Tester bei Friki Geflügellaune und den bei Kaufland eingekauften Hähnchenschenkeln. Der beste Bio-Hähnchenschenkel ist von Rewe. Auffällig war, dass die fünf Bio-Produkte im Test viele Verderbnis- und Krankheitskeime enthielten. Selbst das beste Bio-Produkt ist deshalb nur „Befriedigend“.

Dafür fand die Stiftung Warentest nur in einem der fünf getesteten Bio-Hähnchenschenkel antibiotikaresistente Bakterien. Eine mögliche Erklärung dafür: Bei Bio-Erzeugnissen ist der Antibiotikaeinsatz stark beschränkt. Dagegen fanden die Tester bei 11 von 15 konventionellen Produkten antibiotikaresistente Keime. Selbst die Hähnchenschenkel, die im Test „gut“ abgeschnitten haben, sind nicht keimfrei. Das wäre biologisch unmöglich. Deshalb gilt: Gut Durchgaren oder –braten tötet Bakterien – auch schädliche und resistente.

Der ausführliche Test Hähnchenschenkel erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/gefluegel abrufbar.

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Hähnchenschenkel  zum Download (mp3)

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Hähnchenschenkel  als Skript zum Download (*.doc)

 

Pressemitteilung vom 26.09.2013

Salz: Teure Salze aus fernen Ländern sind nicht besser als Haushaltssalz

Stiftung Warentest, Test SpeisesalzFleur de Sel aus Ibiza, rosa Kristalle vom Himalaya, Blausalz aus dem Iran – teure Speisesalze werben oft mit wundersamen Versprechen. Doch zu stolzen Preisen bis zu 6,65 Euro pro 100 Gramm bieten viele nicht mehr als einfaches Haushaltssalz, das bei gleicher Menge nur 4 Cent kostet. Einige Exoten fallen sogar mit der Note „Mangelhaft“ durch. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie 36 Speisesalze geprüft hat.

Besondere Salze kosten zum Teil mehr als hundertmal so viel wie einfaches Speisesalz. Für die günstigen spricht neben dem Preis auch das Testergebnis. 15 der 21 einfachen Siede- und Meersalze schneiden insgesamt „gut“ ab, bei den Besonderheiten nur 4 von 15. Ob rosa aus Pakistan, blau aus dem Iran oder weiß aus Niedersachsen, ob unter Tage oder am Meer gewonnen: Die 36 Salze im Test unterscheiden sich chemisch wenig voneinander. Sie bestehen zu 93 bis 99,9 Prozent aus Kochsalz. Der Rest sind überwiegend schwerlösliche Verbindungen der Elemente Kalzium und Magnesium. Manche Anbieter werben mit besonders vielen Elementen, was die die Tester entlarven: Im Sal de Ibiza fanden sie nur einen Bruchteil der verheißenen „80 Mineralien und Spurenelemente“, auch im Kristallsalz Himalaya konnten keine 84 Elemente nachgewiesen werden.

15 der Salze sind angereichert – mit Jod und Fluorid oder nur mit Jod. Nach Ansicht der Stiftung Warentest ist die Aufnahme beider Zusätze über das Speisesalz für die meisten Menschen in Deutschland sinnvoll.

Der ausführliche Test Speisesalz erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/salz abrufbar.

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Speisesalz zum Download (mp3)

Rundfunkbeitrag von Stiftung Warentest zum Thema Speisesalz als Skript zum Download (*.doc)

 

Pressemitteilung vom 26.09.2013

E-Book-Portale: Mängel in den AGB kostet Amazon den Testsieg

Im Test von E-Book-Portalen bietet der Marktführer Amazon zwar ein breites Buchsortiment und den meisten Komfort bei Einkauf und Nutzung. Sehr deutliche Mängel in den Geschäftsbedingungen kosten ihn aber den Testsieg. Auch den Datenschutz der Android-App bewertet die Stiftung Warentest kritisch. Stattdessen teilen sich die deutschen Anbieter Buecher.de und eBook.de den ersten Platz, berichtet die Zeitschrift test in der Oktober-Ausgabe.

Im Test waren zehn E-Book-Portale. Das Kaufen von E-Books klappt bei allen Portalen. Rundum überzeugen kann aber keines. Insgesamt vergaben die Tester sechs Mal „befriedigend“, drei Mal „ausreichend“ und einmal „mangelhaft“.

Preisunterschiede zwischen den Portalen gibt es nicht, die E-Books kosten meist 10 bis 20 Prozent weniger als gedruckte Ausgaben. Die Unterschiede liegen vor allem in der Breite des Sortiments, dem Komfort bei Kauf und Nutzung und im Bereich Datenschutz.

Das breiteste Sortiment führen Apple und Amazon. Beide Anbieter setzen jedoch auf ein geschlossenes System. Die E-Books können nur mit den eigenen Geräten und Apps gelesen werden. Bei allen anderen Portalen können ihre Nutzer flexibler zwischen Anbietern wechseln oder Bücher von unterschiedlichen Portalen auf einem Lesegerät kombinieren.

Am schmalsten ist das Sortiment bei Google und beim kanadisch-japanischen Buchhändler Kobo. Auch beim Telekom-Portal PagePlace ist das Angebot aktueller Belletristik relativ dünn.

Beim Umgang mit Nutzerdaten ist eBook.de vorbildlich: Die Lese-Apps senden keine unnötigen Daten und in den AGB gibt es keine Mängel. Amazon, Apple, Kobo und Sony leisten sich dagegen deutliche oder sehr deutliche Mängel in ihren AGB. Etliche Tablet-Apps im Test schicken zudem eindeutige Gerätekennungen an ihre Anbieter.

Der ausführliche Test E-Book-Portale erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/e-book-portale

 

Pressemitteilung vom 26.09.2013

Einbruchschutz: Jetzt vorbeugen

Jährlich gibt es in Deutschland 144.000 Einbrüche, besonders gerne schlagen die Täter in der dunklen Jahreszeit zu. Wie man Schwachstellen bei Wohnung oder Haus entdeckt und welche Möglichkeiten der Einbruchsprävention es gibt, erläutern Experten in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die gute Nachricht: Die Täter scheitern bei vier von zehn Versuchen. Vorbeugen lohnt sich. Der bei Einbrechern beliebteste Weg führt durch die Terrassen- oder Balkontüren, deshalb sollten diese beim Nachrüsten Priorität haben. Bei Fenstern bewährte Techniken wie Stangenschlösser oder Scharnierseitensicherungen helfen auch hier. Und Haustüren lassen sich oft mit einem Blech oder einer Multiplexplatte verstärken, häufig ist auch ein zusätzlicher Querriegel sinnvoll.

Damit Fenster nicht einfach aufgehebelt werden können, sollten sie sichernde Pilzkopfzapfen und passende Gegenstücke haben. Die meisten Holz- und Kunststofffenster ab Baujahr 1990 lassen sich mit solchen Beschlägen nachrüsten. Alternativ lassen sich auch Zusatzsicherungen anbringen, die Rahmen und Flügel fest miteinander verbinden. Grundsätzlich gilt: Je größer das Fenster, desto mehr zusätzliche Sicherungen werden benötigt. Abschließbare Griffe für Fenster sind ebenfalls wichtig, reichen aber als alleiniger Schutz nicht aus.

Welche „sehr guten“ und „guten“ Sicherungen aus früheren Tests noch zu haben sind, listet die Zeitschrift ebenfalls auf.

Der ausführliche Artikel Einbruchschutz erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de abrufbar.

 

Pressemitteilung vom 26.09.2013

Wellness-Siegel: Nur 9 von 53 sind hilfreich

Wellness-Siegel versprechen viel und halten oft wenig. Die Siegel-Herausgeber stellen oft nur geringe Anforderungen an Ausstattung und Mitarbeiter der Wellness-Einrichtung und verlassen sich häufig allein auf die Angaben der Hotels, Thermen und anderer Einrichtungen, die sich um die Auszeichnung bewerben. Nur 9 von 53 Gütesiegeln für Wellnessangebote findet die Stiftung Warentest „hilfreich“, so die Zeitschrift test in ihrer Oktober-Ausgabe.

Mit Wellness-Siegeln sollen Gäste hochwertige Angebote finden. Doch was die Herausgeber der Siegel als gute Wellness betrachten und auszeichnen, legen sie selbst fest. Als Folge stellen sie häufig geringe Ansprüche und zertifizieren Hotels und Thermen, die wenig leisten. Eine Sauna, ein Pool und ein Solarium reichen nicht. Ein gutes Wellness-Angebot sorgt hingegen nicht nur für Wohlbefinden, sondern fördert die Gesundheit langfristig und umfassend, weil das eigene Verhalten hinterfragt und eventuell geändert wird.

Diese umfassenden Ansprüche stellen nur wenige Siegelherausgeber. Beispielsweise tut dies der deutsche Wellness Verband für Hotelbetriebe. Sein Zertifikat erhalten nur solche Hotels, die sowohl Entspannung als auch Fitness und gesunde Ernährung anbieten. Die anderen hilfreichen Siegel im Test haben einen etwas engeren Fokus. Doch auch sie machen den Einrichtungen, die sich um ihr Siegel bewerben, genaue Vorgaben und kontrollieren die Einhaltung regelmäßig vor Ort.

Der ausführliche Test Wellness-Siegel erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de abrufbar.

 

Pressemitteilung vom 25.09.2013

Portionskaffeemaschinen: Marktführer liegen vorn

Cover Stiftung Waretest 10/2013Espresso aus Kapseln oder lieber Kaffee aus Pads – für beide Vorlieben gibt es „gute“ Maschinen, aber auch solche mit Macken. Für die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test prüfte die Stiftung Warentest 14 Portionskaffeemaschinen, davon acht für Kapseln und sechs für Pads. Insgesamt reichten die Ergebnisse von „Gut“ bis „Ausreichend“.

Den Spitzenplatz unter den Kapselgeräten teilen sich zwei Geräte für 108 und 149 Euro. Eine weitere Maschine ist ebenfalls „gut“ und mit 99 Euro etwas günstiger. Espresso gelingt nur mit höherem Druck, den einzig die Kapselgeräte im Test erzeugen. Nachteil: Die Kapseln sind untereinander nicht kompatibel. Der Kunde wird zum Sklaven des jeweiligen Systems und die Auswahl an Kaffeesorten ist eingeschränkt. Maschinen für Kaffeepads brühen dagegen mit wenig Druck, es fließt normaler Kaffee in die Tasse. Zwei Geräte im Test sind empfehlenswert und schneiden „gut“ ab. Pads sind preiswerter als Kapseln und verursachen weniger Müll, denn sie sind kompostierbar.

Beim täglichen Gebrauch zeigten sich bei einigen Kaffeemaschinen Mängel. Mal verhakten sich Kapseln, mal blieben nasse Pads im Träger kleben, mal tropfen die Düsen noch lange vor sich hin. Vor allem viele Padmaschinen schwächelten. Ärgerlich, wenn braune Brühe aus der Beutelschublade tropft und neben der Tasse landet oder Kaffee in den Wassertank zurückfließt.

Der ausführliche Test Portionskaffeemaschinen erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.09.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/portionskaffeemaschinen abrufbar

 

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 © Gero Kurtz

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