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Erfahrungsbericht zum Blutdruckmessgerät Boso Medistar S

Schon seit meiner Jugend habe ich leicht erhöhten Blutdruck und damit ich den Blutdruck immer unter Kontrolle habe, suchte ich vor einiger Zeit nach einem geeigneten Blutdruckmessgerät zu einem guten Preis. Nach einem Bericht von Stiftung Warentest viel meine Wahl dann auf das Blutdruckmessgerät Boso Medistar S.

Was versteht man überhaupt unter Blutdruck:

Blutdruck oder ein anderer Ausdruck Gefäßdruck ist der Druck, welcher vom Blut (angetrieben durch den Herzschlag) auf die Innenseite der Gefäße ausgeübt wird. Blutdruckmessgerät Boso Medistar S Gesamtansicht

Die Maßeinheit für den Blutdruck ist mmHg (Millimeter Quecksilbersäule)

Der Blutdruck sollte sich in einem bestimmten Normbereich bewegen. Ist er zu  hoch, können bleibende Schäden auftreten. Zu niedriger Blutdruck ist weniger gefährlich, aber unangenehm in den Begleiterscheinungen. Ist im Prinzip wie bei einer Maschine der Öldruck, oder der Reifendruck. Zu niedrig ist nicht gut und zu hoch auch nicht.

Beim Blutdruck gibt es zwei Werte, welche ermittelt werden. Der obere (systolische) und der untere (diastolische) Wert. Das Herz pumpt das Blut durch Kontraktionen in die Arterien. Dabei wird ein bestimmter Pressdruck erzeugt, den wir systolischen Blutdruck nennen. Der Druck in den Gefäßen der in den Zeiten ohne Kontraktion des Herzens  in den Gefäßen herrscht ist der diastolische Blutdruck. Diesem Mindestdruck sind also die Gefäße permanent ausgesetzt

Wie ist nun der vorgeschriebene Betriebsdruck (Blutdruck) beim Menschen?

Die Weltgesundheitsorganisation hat 1999 folgende Werte zur Klassifizierung festgelegt

Bewertung systolisch (mm Hg) diastolisch (mm Hg)

optimaler Blutdruck < 120  < 80
normaler Blutdruck  120–129 80–84
hoch-normaler Blutdruck 130–139  85–89
milde Hypertonie (Stufe 1)  140–159 90–99
mittlere Hypertonie (Stufe 2) 160–179  100–109
schwere Hypertonie (Stufe 3) > 180  > 110
isolierte systolische Hypertonie > 140 < 90

Diese Werte sind bei den Ärzten im Allgemeinen anerkannt. Damit haben sich die Höchstwerte in den letzten Jahren nach unten verschoben. Früher richtete man sich nach der Faustformel: systolischer Blutdruck = 100 + Lebensalter. Man ging also davon aus, dass ein höherer systolischer Blutdruck beim älter werdenden Menschen normal sei. Davon ist man in den letzten Jahren abgewichen und unterscheidet nicht mehr nach dem Alter. Als optimaler Blutdruck wird heute ein  Blutdruck kleiner 120 (systolisch) und kleiner 80 (diastolisch) angesehen.

Warum kann zu hoher Blutdruck schädlich sein?

Zu hoher Blutdruck kann zunächst lange Zeit unbemerkt bleiben. Das Problem dabei ist, dass zu hoher Blutdruck oft nicht zu spüren ist (außer extrem hoch). Der Mensch fühlt sich in der Regel nicht schlecht, sondern gut. Im Winter hat man den positiven Effekt, dass man nicht so schnell friert. Während Personen, insbesondere Frauen, mit zu niedrigem Blutdruck im Winter mit kalten Füßen, abgestorbenen Händen und auch sonst mit der Kälte zu kämpfen haben ist das mit zu hohem Blutdruck meist kein Thema. Hände und Füße sind auch im Winter angenehm gut durchblutet. Das zur positiven Seite, nun die negative und die wiegt weitaus schwerer.

Negative Folgen von Bluthochdruck können sein:

Zu hoher Blutdruck kann nach längerer Zeit zu einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) führen. Außerdem kann auf lange Zeit zu hoher Blutdruck zu einer Schädigung der Blutgefäße (Adern) im gesamten Körper führen. Das kann sich gerade bei den Nieren zusätzlich bzw. infolgedessen durch eine irreparable Schädigung der Nierenfilter äußern. Beim Herz kann es zu einem Herzinfarkt führen und durch die Schädigung der Gefäße im Gehirn zu Hirnblutungen.

 Wie äußert sich zu hoher Blutdruck?

Normalerweise merkt man längere Zeit überhaupt nichts. Sehr hoher Blutdruck kann sich zum Beispiel durch Kopfscherzen in den frühen Morgenstunden äußern. Vermehrt können Schlafstörungen auftreten. Zudem kann es des öfteren zu Nasenbluten kommen. Auch Nervosität, Sehstörungen, Schwindel und Ohrensausen können Warnsignale bei zu hohem Blutdruck sein.

 

Wie kann man zu hohen Blutdruck rechtzeitig feststellen?

Die beste Methode zu hohen Blutdruck festzustellen ist der regelmäßige Gang zum Arzt. Am besten Sie nutzen dafür den Gesundheits-Check-up. Auf diese Vorsorgeuntersuchung haben Sie ab dem 35. Geburtstag einen Anspruch und dann alle zwei Jahre. Bei dieser Untersuchung wird auf jeden Fall der Blutdruck gemessen und auch Ihr Urin (Blut-, Protein- und Glukoseausscheidung) und einige Blutwerte (Gesamtcholesterinkonzentration, Glucosekonzentration) untersucht. Zur reinen Blutdruckmessung kann man in der Regel auch in die Apotheke gehen.

Die traurige Tatsache ist die, dass viele Ärzte nur ein oder zwei Messungen vornehmen und falls diese zu hoch ausfallen sofort Medikamente der Schulmedizin verordnen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck Schwankungen unterworfen ist.

Was kann zum Beispiel den Blutdruck in der Höhe beeinflussen? Der Blutdruck kann zu hoch ausfallen bei:

Der Blutdruck kann von einer Vielzahl von Faktoren vor und während der Messung beeinflusst werden. Deshalb reicht eine einmalige oder auch zweimalige Messung des Blutdrucks auf keinen Fall aus, daraus eine entsprechende Diagnose zu erstellen.

Was zeichnet einen guten Arzt nach meiner persönlichen Meinung aus:

Ein guter Arzt sollte nach meiner persönlichen Meinung nach einer Messung mit zu hohem Blutdruck folgendes tun:

Was man noch wissen sollte: Morgens ist der Blutdruck am höchsten, abends am geringsten. Deshalb ist das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt morgens nach dem Aufstehen am höchsten.

Wie kann man den Blutdruck senken?

Zum einen natürlich mit Medikamenten. Meist werden Betablocker, ACE-Hemmer oder Diuretika verschrieben. Oft muss man diese Medikamente über lange Zeit oder sogar das ganze Leben einnehmen. Der Vorteil davon ist, sie helfen meist schnell und sicher den Blutdruck zu senken, haben aber den Nachteil von unerwünschten Nebenwirkungen. Im schlimmsten Fall sterben Sie eher an den Nebenwirkungen, als an Ihrem erhöhten Blutdruck.

Bei leicht erhöhten Blutdruck sollten Sie selbst versuchen das Problem in Griff zu bekommen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Wichtigste ist, falls vorhanden, Übergewicht abzubauen. Damit kann man meist schon sehr viel für den Blutdruck tun. Vor allem dann, wenn man das Übergewicht durch Sport, Bewegung und gesunde Ernährung abbaut.

Dabei ist es nicht notwendig sich gleich bei einem Fitnessstudio anzumelden und viel Geld auszugeben. Auch teure Diäten bringen wenig. Versuchen Sie langsam aber beständig sich mehr zu bewegen und nach und nach Fett abzubauen. Achten Sie nebenbei auf Ihre Ernährung. Essen Sie vor allem Vollkornprodukte, wie Vollkornbrot, Müsli oder auch Vollkornnudeln. Gehen Sie oft spazieren (auch bei schlechten Wetter) und überhaupt versuchen Sie alles zu nutzen um sich mehr zu bewegen. Hier ein paar Tipps:

Prüfen Sie doch einfach mal hier, wie Ihr Body Mass-Index ist: Der Body Mass Index (BMI) errechnet sich nach der Formel Gewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat und gibt einen Vergleichswert, ob man für seine Größe und Geschlecht im grünen Bereich liegt. Einfach die Schieberegler auf die entsprechenden Werte stellen und ganz rechts den BMI ablesen.

 

Der Body Mass Index (BMI) errechnet sich nach der Formel Gewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat. Um Besuchern die Berechnung des Body Mass Index leicht zu machen, binden Sie das Widget BMI-Club in Ihre Homepage ein. Beachten Sie auch die Informationen über Taillenumfang.
Vielen Dank für die Benutzung des Body Mass Index (BMI)-Rechners von BMI-Club.

Wenn Sie den Wert ermittelt haben, dann laden Sie sich bitte die folgende pdf-Datei mit dem BMI Informationsblatt herunter. Mehr Informationen zum BMI finden Sie auf den Seiten des BMI-Clubs.

Das Blutdruckmessgerät Boso Medistar S

Ich habe mir dieses Gerät vor einigen Jahren gekauft, weil es bei Stiftung Warentest im Heft 01/2008 mit dem Prädikat "Gut" (2,3) als Testsieger getestet wurde. Der Testbericht ist mittlerweile frei erhältlich und Sie können ihn hier kostenlos herunter laden.

Es gibt im Handel Oberarmmessgeräte und Handgelenkmessgeräte. Den Handgelenkmessgeräten wird im Allgemeinen nachgesagt nichts zu taugen, was man aber so nicht sagen kann. Im genannten Test, waren die Oberarmmessgeräte auch nicht genauer als das Boso Medistar S. Auch im letzten Test 12/2010 bei der Stiftung Warentest war das beste Handgelenkmessgerät auch nicht schlechter als das beste Oberarmblutdruckmessgerät. Nach meiner persönlichen Meinung kommt es für den Hausgebrauch auch gar nicht auf eine 100%-tige exakte Messgenauigkeit an. Nur eine ständig wechselnde Ungenauigkeit wäre fatal - also mal viel zu hoch oder viel zu tief. Ich schlage vor, ihr Gerät zur Blutdruckuntersuchung zum Arzt mitzunehmen und dort beide Messwerte zu vergleichen. Dann können Sie feststellen, um wie viel Ihr Blutdruckmessgerät abweicht und auch gleich zusammen mit dem Arzt festlegen, bei welchem Arm gemessen werden soll (links oder rechts). Später beim regelmäßigen Messen ist vor allem der Verlauf von Bedeutung, also verringert sich der Blutdruck tendenziell - zeigen die eingeleiteten Maßnahmen eine Wirkung.

Übrigens besitzen Ärzte auch nicht immer die beste Technik. Mein früherer Hausarzt hatte immer ein Handgelenkblutdruckmessgerät, welches er mal irgendwann als Werbegeschenk erhalten hatte. Ohne Worte. Von einem Arzt erwartet man eigentlich ein Oberarmmessgerät mit auswechselbarer Manschette (breit und schmal) mit Manometer und Stethoskop. 

Hersteller: Das Blutdruckmessgerät Boso Medistar S wird von der Firma Boso (BOSCH + SOHN GMBH U. CO. KG) hergestellt. Nach eigener Darstellung fertigt die Firma Blutdruckmessgeräte für den professionellen und privaten Einsatz und gibt an, dass laut einer Studie 77% aller deutschen Ärzte ein Blutdruckmessgerät der Marke boso verwenden (GfK-Studie 01/2010).

Technische Informationen:

 

Preis: Der Preis für das Blutdruckmessgerät Boso Medistar S ist sehr human und liegt so um die 25 Euro und hat damit ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis.

 

Lieferung: Die Lieferung besteht aus einer Schachtel mit folgendem Inhalt:

Inbetriebnahme:

An der Seite des Boso Medistar S befindet sich eine Klappe zum Aufschieben. Hier kommen die zwei Batterien (AAA) hinein und das Gerät ist sofort Einsatzbereit. Hinweis: Ich verwende dafür Akkus und konnte trotz der geringeren Spannung keine Messwertveränderungen feststellen.Blutdruckmessgerät Boso Medistar S Batteriefach

Messdurchführung:

Vor der Messung sollte man sich hinsetzen und fünf Minuten in den Ruhezustand bringen. Nun legt man den kurzen Teil der Manschette um das nackte Handgelenk und legt den langen Teil der Manschette mit dem Klettverschluss um den kurzen Teil damit der Klettverschluss sich verhakt. Die Manschette sollte nicht zu eng und nicht zu weit sitzen. Die Anzeige des Blutdruckmessgerätes muss sich an der Handgelenkunterseite befinden. Bei der ersten Messungen messen Sie den Blutdruck an beiden Handgelenken. Meist unterscheiden sich die Messergebnisse. Sie messen von nun an immer an dem Handgelenk, wo der Blutdruck am größten ist. Bei mir zum Beispiel ist es das rechte Handgelenk.

Wenn  die Manschette geschlossen ist legen sie den Arm auf den Tisch und bilden mit ihm einen Winkel, bis das Gerät sich in Herzhöhe befindet. Nun starten Sie die Messung mit einem Fingerdruck auf den Start Knopf. Nun beginnt der Vorgang. Er läuft völlig automatisch ab. Zuerst wird die Manschette aufgepumpt. Normalerweise bis 180 mmHg, falls das nicht ausreicht wird der Manschettendruck automatisch erhöht. Ist der Druck erreicht wird die Luft langsam aus der Manschette abgelassen. Den Druck können Sie in der Mitte des Displays während der Messung ablesen. Die Messung kann jederzeit durch das Drücken der Starttaste abgebrochen werden. Bei der Messung den Arm ganz ruhig halten und nicht sprechen. Kann das Gerät den Herzschlag hören, wird dies durch ein pulsierendes Herz unten links angezeigt. Ist die Messung beendet, wird die Luft vollständig und schnell abgelassen. In der Anzeige erscheinen nun die Messwerte. Der oberste Wert gibt die Systole an, der mittlere Wert die Diastole und der untere die Pulsfrequenz.

Erscheint ganz unten in der Mitte ein Herz mit zwei kleinen Halbkreisen davor oder dahinter, dann hat das Gerät Herzrhythmusstörungen festgestellt. Oft ist das noch kein Grund zur Beunruhigung. Oft war das Gerät nur falsch positioniert, oder der Arm wurde während der Messung bewegt bzw. es traten laute Geräusche auf. Wiederholen Sie dann einfach die Messung. Falls das Symbol wiederholt auftaucht, dann sollten Sie sich beim Arzt genauer untersuchen lassen.

Sie können Sie sich auch den Mittelwert der letzten 30 Messungen anzeigen lassen. Drücken Sie dafür im ausgeschalteten Zustand auf die Memory Taste. Es erscheint der Mittelwert der Diastole/Systole und ganz unten die Anzahl der Messungen (A30 steht für 30 Messungen). Möchten Sie gerne die Einzelwerte abrufen, dann drücke Sie die Memory Taste einmal und danach noch einmal. Nun wird z. B. n38 auf dem Display angezeigt und wenig später die gemessenen Werte. Wünschen Sie die Anzeige eines früheren Wertes dann drücken Sie die Memory Taste mehrmals. Es wird dann abwärts gezählt - n38, n37, n36, .... n01. Mehrere Nutzer können Sie mit dem Gerät nicht verwalten.

Blutdruckmessgerät Boso Medistar S  Gesamtansicht Blutdruckmessgerät Boso Medistar S  Manschette Blutdruckmessgerät Boso Medistar S  TransportboxBlutdruckmessgerät Boso Medistar S  Anweisungen auf Manschette Blutdruckmessgerät Boso Medistar S  Aufpumpen der Manschette Blutdruckmessgerät Boso Medistar S  Anzeige Messergebnis

 

Falls bei der Messung Fehler auftreten, werden diese durch eine Error-Meldung im Display angezeigt.

Err 1: Die notwendige Aufpumphöhe der Manschette wurde nicht erreicht (Arm nicht ruhig gehalten, Pumpe defekt, Manschette undicht oder extrem hoher Blutdruck über 240 mmHg).

Err 2: Der Puls konnte nicht gemessen oder ausgewertet werden (Manschette falsch angelegt, Mikrofon defekt).

Err 3: Fehler beim Aufpumpen (Manschette eventuell zu locker abgelegt)

Batteriewechsel: Das Gerät arbeitet sehr Strom sparend und schaltet sich bei Nichtgebrauch ab. Ich persönlich benutze Akkus. Diese halten viele Wochen. Ist die Spannung zu niedrig wird dies im Display unten rechts durch die Anzeige eines Batteriesymbols symbolisiert. Die Batterie sollte dann so schnell wie möglich gewechselt werden.

Auswertung der Messergebnisse:

Tragen Sie die Messergebnisse in den Blutdruckpass ein. Noch besser ist es, Sie erstellen eine Excel-Datei oder benutzen fertige Windowsprogramme. z. B. den Blutdruck Daten Manager.

Fazit: Ich benutze das Blutdruckmessgerät Boso Medistar S bereits viele Jahre täglich ohne jegliche Probleme oder Ausfälle und kann es daher uneingeschränkt empfehlen.

 

Andere von Stiftung Warentest mit dem Prädikat "Gut" getestete Blutdruckmessgeräte:

Falls Sie dennoch ein anderes Gerät haben möchten, es gibt mittlerweile weitere Testergebnisse der Stiftung Warentest. So wurden im Heft 12/2010 erneut Blutdruckmessgeräte getestet.  

Danach wurden folgende Geräte mit dem Prädikat gut bewertet (sehr gut wurde nicht vergeben):

Handgelenkblutdruckmessgeräte:

Panasonic EW-BW 10 Note 2,0; Omron RX Classic II Note 2,3; Uebe Visomat handy Note 2,4

 

Oberarmblutdruckmessgeräte:

Aponorm Basis Plus Note 2,1; Beurer BM 58, Note 2,1; Hartmann Tensoval duo control Note 2,1; Homedics Thera P Note 2,1; Medisana MTX Note 2,2; Omron M4 Plus II Note 2,4

       

 

Weitere nach meiner Meinung seriöse Tests für Blutdruckmessgeräte führt die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention durch.

Dieser Verein vergibt seit 2001 Prüfsiegel für Blutdruckmessgeräte, welche den Anforderungen der Deutschen Hochdruckliga e.V. entsprechen. Eine Liste mit Blutdruckmessgeräten welche das Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga e.V. erhielten finden Sie hier.

 

 

 

 © Gero Kurtz